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Mantel | Teflon | Pt1000 | Kryo -200°C (73K)

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Ihre Vorteile bei uns seit über 30 Jahren
  • Gesamte Produktion made in Germany (100% handmade)
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Fühler für niedrige Temperaturen bis minus 200 Grad Celsius

Temperaturen im Extrembereich erfordern Messtechnik, die zuverlässig und präzise arbeitet. Unsere Fühler für niedrige Temperaturen wurden speziell für Anwendungen entwickelt, bei denen Messungen bis minus 200 Grad Celsius erforderlich sind. Diese Sensoren kommen überall dort zum Einsatz, wo konventionelle Messtechnik an ihre physikalischen Grenzen stößt.

Die Materialauswahl spielt bei extremer Kälte eine entscheidende Rolle. Während herkömmliche Kunststoffe bei solchen Temperaturen spröde werden und versagen, setzen wir auf speziell entwickelte Hochleistungswerkstoffe und Metalllegierungen. Kryogene Temperatursensoren garantieren mechanische Stabilität und präzise Messwerte, selbst wenn Stickstoff oder Helium zur Kühlung verwendet werden.

Medizinische Einrichtungen, Forschungslabore und Raumfahrtunternehmen verlassen sich auf unsere Temperaturmesstechnik. Ob bei der Konservierung biologischer Proben, der Kryokonservierung oder in der Materialforschung – unsere Sensoren liefern verlässliche Daten. Sie möchten mehr über die technischen Spezifikationen erfahren? Kontaktieren Sie unsere Fachberater für eine individuelle Produktempfehlung, die exakt zu Ihrer Anwendung passt.

Hochpräzise Kryo Temperatursensoren bei Therma GmbH kaufen

Bei der Auswahl eines geeigneten Messsystems kommt es auf mehrere Faktoren an. Kryo Temperatursensoren müssen nicht nur extreme Temperaturen aushalten, sondern auch unter diesen Bedingungen präzise Messwerte liefern. Unser Sortiment umfasst verschiedene Sensortypen, die für unterschiedliche Temperaturspannen und Genauigkeitsanforderungen optimiert sind.

Pt1000 Widerstandsthermometer bieten hervorragende Messgenauigkeit im Bereich zwischen minus 200 Grad Celsius und Raumtemperatur. Diese Sensoren zeichnen sich durch ihre hohe Langzeitstabilität und Reproduzierbarkeit aus. Für noch tiefere Temperaturen, etwa bei der Arbeit mit flüssigem Helium, können Thermoelemente eingesetzt werden. Diese sind zwar etwas weniger genau, funktionieren jedoch auch bei unter minus 200 Grad Celsius noch. Für genaue Messungen bei nur noch wenigen Grad Kelvin werden SI-Dioden benötigt.

Die Therma GmbH liefert nicht nur Standardprodukte, sondern entwickelt auch kundenspezifische Lösungen. Jede Anwendung bringt eigene Herausforderungen mit sich – von der Einbausituation über die chemische Umgebung bis hin zu den mechanischen Belastungen. Unser Entwicklungsteam analysiert Ihre Anforderungen und konzipiert maßgeschneiderte Sensoren, die optimal zu Ihrem Prozess passen.

Extreme Kälte messen durch kryogene Temperatursensoren

Kryogene Temperatursensoren bewähren sich überall dort, wo Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt gemessen werden müssen. In der Pharmaindustrie sichern sie die korrekte Lagerung temperaturempfindlicher Substanzen. Impfstoffe beispielsweise erfordern während Transport und Lagerung eine lückenlose Temperaturüberwachung. Schon geringe Abweichungen können die Wirksamkeit beeinträchtigen.

Auch in der Plasmaphysik und bei der Halbleiterfertigung sind präzise Temperaturmessungen unverzichtbar. Plasmakühlung erfordert extrem niedrige Temperaturen, die kontinuierlich mit Fühler für niedrige Temperaturen überwacht werden müssen. Unsere Sensoren erfassen selbst kleinste Temperaturschwankungen und ermöglichen so eine optimale Prozesskontrolle.

Die Robustheit unserer Messtechnik zeigt sich besonders bei wiederholten Temperaturzyklen. Häufiges Abkühlen und Erwärmen stellt hohe Anforderungen an Material und Konstruktion. Thermische Spannungen dürfen weder die mechanische Integrität noch die Messgenauigkeit beeinträchtigen. Durch sorgfältige Materialauswahl und durchdachtes Design stellen wir sicher, dass unsere Sensoren auch nach tausenden Zyklen präzise messen. Fordern Sie unsere technischen Datenblätter an, um mehr über Spezifikationen und Einsatzbereiche zu erfahren.

Laboranwendungen mit präzisen Kryo Temperatursensoren

Wissenschaftliche Laboratorien stellen höchste Ansprüche an Messtechnik. Ein Kryo Temperatursensor für den Laborbereich muss nicht nur genau sein, sondern auch reproduzierbare Ergebnisse liefern. Bei spektroskopischen Untersuchungen, in der Materialwissenschaft oder bei physikalischen Experimenten hängen valide Forschungsergebnisse von präziser Temperaturmessung ab.

Unsere Laborsensoren sind mit präzisen Messelementen ausgestattet und werden mit vollständiger Dokumentation geliefert. Auf wunsch können rückverfolgbare Kalibrierzertifikate bereitgestellt werden, diese garantieren die Messgenauigkeit und erfüllen die Anforderungen an wissenschaftliche Qualitätsstandards. Die kompakte Bauform erlaubt den Einsatz auch in beengten Versuchsaufbauten, wobei sowohl Thermoelemente als auch Widerstandsthermometer verfügbar sind.

Besonders in der Tieftemperaturphysik sind kryogene Temperatursensoren unverzichtbar. Supraleiter-Forschung, Quantencomputing und Untersuchungen anderer physikalischer Experimente erfordern Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt. Hier arbeiten wir eng mit Forschungseinrichtungen zusammen, um Sensoren zu entwickeln, die selbst bei wenigen Kelvin noch funktionieren und verwertbare Messdaten liefern.

Wissenschaftliche Messungen durch Fühler für niedrige Temperaturen

Präzise Temperaturerfassung bildet die Grundlage für reproduzierbare wissenschaftliche Experimente. Fühler für niedrige Temperaturen ermöglichen Forschenden, thermodynamische Prozesse zu analysieren und materialspezifische Eigenschaften bei Kryotemperaturen zu untersuchen. Die Genauigkeit der Messung beeinflusst direkt die Qualität der Forschungsergebnisse.

Verschiedene Messverfahren eignen sich für unterschiedliche Temperaturbereiche. Während Platin-Widerstandsthermometer im Bereich ab minus 200 Grad Celsius hervorragende Dienste leisten, ist ein Temperaturfühler mit SI-Diode für tiefere Temperaturen die bevorzugte Wahl. Bei der Therma GmbH finden Sie beide Varianten in unterschiedlichen Ausführungen – von Tauchfühlern über Anlegefühler bis hin zu miniaturisierten Sensoren für spezielle Messaufgaben.

Die Integration in bestehende Messsysteme gestaltet sich durch standardisierte Anschlüsse und Signalausgänge unkompliziert. Ob Zwei-Leiter-, Drei-Leiter- oder Vier-Leiter-Anschluss – wir bieten die passende Konfiguration für Ihre Messumgebung. Digitale Schnittstellen ermöglichen die direkte Anbindung an Datenerfassungssysteme. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit unseren Anwendungsingenieuren, um die optimale Lösung für Ihr Projekt zu finden.